Hier werden Konzerte und Veranstaltungen in der Heilig Kreuzkirche angezeigt, die unser Förderverein unterstützt oder selbst durchführt.
Weitere Veranstaltungen finden Sie unter "Landshuter Veranstaltungskalender"

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Kammermusik mit dem "Odeon Sextett" am Samstag, 12. Oktober 2019, 19 Uhr

 

Am Samstag, 12. 10. 2019, 19 Uhr, konzertiert das "Odeon Sextett" mit  Werken von Peter I. Tschaikowsky (1840 - 1896) und Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847) in unserer Hl. Kreuzkirche

 

Das Streichsextett in D-Moll op. 70 "Souvenir de Florence" schrieb Tschaikowsky in Erinnerung an glückliche Tage in Florenz, wo er in einem wahren Schaffensrausch die Oper "Pique Dame" in 44 Tagen komponiert hatte. Obwohl er sich "unbeschreiblich müde" fühlte, begann er doch sofort "etwas ganz anderes", für ihn Neues: ein Streichsextett. Er ging mit großem Respekt an die Arbeit, kannte und verehrte er doch die beiden Streichsextette von Johannes Brahms, die durch "unwiderstehlichen Klangreiz und ihre melodische Schönheit" heute noch faszinieren. Sein Sextett vollendete Tschaikowsky in seiner russischen Heimat und widmete es der St. Petersburger Gesellschaft für Kammermusik, die ihn zum Ehrenmitglied ernannt hatte.

Das klassisch aufgebaute viersätzige Werk lässt auf einen Sonatensatz ein "Adagio cantabile e con moto" folgen, das "italienische Serenadenstimmung verströmt". Das Scherzo in Trioform leitet über zum finalen Rondo, das mit einer "veritablen" Doppelfuge schließt.

Die Mühe, die Tschaikowsky nach eigenen Worten damit hatte, sechs selbständige und dabei gleichwertige Stimmen in eine ihm neue Form zu bringen, merkt man der Komposition freilich nicht an. Das Meisterwerk mit schönen Melodien und fesselnder Rhythmik ist aus der Literatur für Streichsextett nicht wegzudenken und war schon oft Anlass - wie im Falle des Odeon Sextetts - , je zwei Geiger, Bratschisten und Cellisten zusammenzuführen.

Das Oktett Es-Dur op. 20 für vier Violinen, zwei Bratschen und zwei Celli hat Felix Mendelssohn-Bartholdy 1825, als Sechzehnjähriger, komponiert, ohne ein Vorbild für diese ungewöhnliche Besetzung zu haben. Mehr noch als bei vorherigen Werken hat er zu einem eigenen Stil gefunden und eines der - bis heute - eindrucksvollsten Kammermusikwerke überhaupt geschaffen. Es war ihm übrigens selbst - wie Robert Schumann berichtet - sein liebstes Jugendwerk. Das Oktett zeichnet sich durch eine kompakte Achtstimmigkeit aus, und Mendelssohn selbst gab die Anweisung: "Dieses Octett muß von allen Instrumenten im Style eines symphonischen Orchesters gespielt werden. Pianos und Fortes müssen genau eingehalten und schärfer betont werden als gewöhnlich in Werken dieses Charakters".

Verse aus dem Walpurgisnachttraum in Goethes Faust I dienten dem jungen Mendelssohn als Motto für das Scherzo. Der von "Leichtigkeit und Charme getragene Geist" der Goetheverse bestimmt freilich die gesamte viersätzige Komposition.

"Wolkenflug und Nebelflor / erhellen sich von oben. / Luft im Laub und Wind im Rohr, / Und alles ist zerstoben."

Allegro moderato ma con fuoco

Der erste Satz wird vom Elan seines Hauptthemas getragen, das sich kontrastreich von dem Seitensatz abhebt, der sich in weichen Sekundengängen wiegt. Im überquellenden Melodiestrom ist eine Fülle meisterlich verwobener Einfälle und ein Spiel mit Klangfarben und Registern ausgebretet.

Andante

Das Andante geht harmonisch und formal eigene Wege. Erst nach dem Schweifen durch mehrere Dur- und Molltonarten wird wieder die Grundtonart c-moll angesteuert. Eine Triolenfigur aus dem Hauptthema wird zum Klanggrund für das zweite 'Thema und bestimmt die Durchführung. Erst ganz am Schluss wird das Hauptthema wiederholt.

Scherzo - Allegro leggierissimo

Diesen Satz hat Felix' Schwester Fanny auf dem Hintergrund der literarischen Vorlage sehr anschaulich beschrieben: "Das ganze Stück wird staccato und pianissimo vorgetragen, die einzelnen Tremulando-Schauer, die leicht aufblitzenden Pralltriller, alles ist neu, fremd und doch so ansprechend, so befreundet, man fühlt sich so nahe der Geisterwelt, so leicht in die Lüfte gehoben, ja man möchte selbst einen Besenstiel zur Hand nehmen, der luftigen Schar besser zu folgen. Am Schlusse flattert die erste Geige federleicht auf - und alles ist zerstoben."

Presto

Das Finale hat mit dem Scherzo den Charakter des Perpetuum mobile und die Meisterschaft im Kontrapunkt gemein. Mendelssoh, der von Carl Friedrich Zelter zu einem gründlichen Kontrapunktstudium angehalten worden war, kostet die kontrapunktischen Möglichkeiten eines Themas bis hin zu einem siebenstimmigen Doppelfugato aus. Bevor eine Coda das Meisterwerk effektvoll abschließt, wird das Scherzothema nochmals aufgegriffen,

 

Das Odeon Sextett: Valerie Steenken, Luisa Wehrmann (Violine), Louis Vandory, Mischa Nodel (Viola), Amrei Bohn, Valentin Lutter (Violoncello)

Beim Mendelssohn-Oktett übernehmen Louis Vandory und Mischa Nodel Violinstimmen, Lina Bohn und Elisabeth Buchner kommen als Bratschistinnen hinzu.

 

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

 

 

Passionskonzert am Karfreitag, 19.4.2019, 19 Uhr - G.B.Pergolesi, Stabat mater

Giovanni Battista Pergolesi (1710 - 1736) und sein "Stabat mater"

Etwa 1734 erhielt G. B. Pergolesi einen Kompositionsauftrag von der adeligen Bruderschaft der „Cavalieri della Vergine dei Dolori“ in Neapel. Für ihre Andachten in der Fastenzeit wünschte sie sich ein neues „Stabat mater“, das einerseits Alessandro Scarlattis hochbarockes "Stabat mater" ablösen, andrerseits aber die gleiche Besetzung haben sollte: Zwei Gesangssolisten (Sopran, Alt), zwei Violinen, Viola und Basso continuo.
Während Scarlattis Vertonung in Vergessenheit geriet, war wenige Jahre nach der ersten Aufführung Pergolesis „Stabat mater“ überall bekannt. Es wurde vielfach abgeschrieben, gedruckt und bearbeitet und zählt bis heute zu den am häufigsten aufgeführten Werken geistlicher Musik.

Pergolesi starb mit 26 Jahren, wahrscheinlich an Tuberkulose. Sein "Stabat mater" gilt als sein letztes Werk, das er vollendet hat.
In den fünf Jahren, die ihm zwischen Abschluss seiner Studienzeit am Conservatorio dei Poveri di Gesù Christo in Neapel und seinem frühen Tod blieben, erwarb er sich als Komponist von Opern und Sakralmusik Ansehen und Beliebtheit. Besonders die komischen Opern und die heiteren Intermezzi in den ernsten Opern kamen bei den Neapolitanern gut an, nicht zuletzt deswegen, „weil sich auf musikalischer Ebene Standesgrenzen teilweise verwischten“. Eine dieser Einlagen, „La serva padrona“, steht heute noch auf den Spielplänen des Musiktheaters.

Die italienische Kirchenmusik seiner Zeit und damit auch Pergolesis sakrale Kompositionen neigen dazu, liturgische Texte so zu vertonen, als handle es sich um Opernlibretti geistlichen Inhalts. Pergolesi ist es freilich mit seinem „Stabat mater“ gelungen, in einer sehr ungewöhnlichen Haltung zu einem sehr bekannten Text Oper und intensive Frömmigkeit zu verbinden. Es ist eine sehr andächtige Musik, die dem Ideal einer zu Herzen gehenden Schlichtheit, Natürlichkeit und empfindsamen Sanglichkeit verpflichtet ist. Die über den Tod ihres Sohnes in bittersüßem melodischen Gesang klagende Mutter Gottes verliert ihren mittelalterlichen Charakter des Mysteriums und wird zu einer menschlichen Frau, die in ihren mütterlichen Gefühlen, ihrem Leid für die Mitmenschen erreichbar wird.

Dieses "Stabat Mater" war „das richtige Werk zur richtigen Zeit“ und konnte "zum Idealtypus religiöser Musik in der aufsteigenden bürgerlichen Musikkultur und zum Inbegriff des neuen, galanten, empfindsamen Stils" werden. Der früh verstorbene Komponist wurde denn auch fast schwärmerisch verehrt und sogar verklärt als „angelico maestro“.

Keinen Geringeren als Johann Sebastian Bach muss Pergolesis Musik so beeindruckt haben, dass er sie für seine Kantate „Tilge, Höchster meine Sünden“, die ebenfalls im neuen galanten-empfindsamen Stil komponiert ist, verwendete. Als Text wählte er allerdings eine Umdichtung von Psalm 51 und adaptierte Pergolesis Musik so für den evangelischen Gottesdienst.

Selbst wenn Pergolesis "Stabat mater" Ende des 18. Jahrhunderts und vor allem im 19. Jahrhundert eine neue Fassung mit Gesangssolisten, Orchester und Chor, ja sogar Sinfonieorchester und großem Chor erhielt, behielt es seine Beliebtheit. Unsere Zeit hat wieder zur „kleinen Besetzung“ zurückgefunden, für die es Pergolesi auftragsgemäß geschrieben hat. So können der mittelalterliche Text der Mariensequenz und Pergolesis „Requiem der Mutter Gottes für ihren gekreuzigten Sohn“ umso intensiver gerade auf heutige Menschen wirken.

Wenn das „Stabat Mater“ in der ehemaligen Heilig Kreuzkirche der Franziskanerinnen in der Originalbesetzung unter einem barocken Kreuzigungsgemälde musiziert wird, ist auch die religiöse Bilderwelt aus Pergolesis Lebenszeit gegenwärtig. 1711 hat es der Münchner Hofmaler Andreas Wolff vollendet.

Es musizieren: Heidelinde Schmid (Sopran), Ute Feuerecker (Alt), Herbert Gill und Wolfgang Holler (Violinen), Carla Usberti (Viola), Valentin Lutter (Violoncello), Martin Bader (Cembalo)

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Heidelinde Schmid

Heidelinde Schmid studierte an der Hochschule für Musik und Theater und der August-Everding-Akademie in München bei Professor Josef Loibl Konzert – und Operngesang und Gesangspädagogik.
Als gefragte Solistin entfaltet sie eine rege Konzerttätigkeit im gesamtdeutschen Raum. So tritt sie mit geistlichen Konzerten und Liederabenden, in Opern- und Operettengalas auf. Ihr Opernrepertoire reicht vom Barock über Klassik und Romantik bis zur italienischen Oper Puccinis. Seit 2016 ist die Sopranistin beim Freien Landestheater Bayern engagiert. Zahlreich sind ihre Auftritte bei namhaften internationalen Festspielen und Musikwochen.
Als Gesangspädagogin ist sie u.a. an der Musikschule Essenbach tätig. Im Oktober 2018 wurde sie mit dem Kulturpreis des Landkreises Passau ausgezeichnet.

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 Ute Feuerecker

Die Altistin Ute Feuerecker studierte Opern- und Konzertgesang sowie Gesangspädagogik in Augsburg und München und ist seither als freischaffende Künstlerin tätig.
Als Solistin war sie Gast bei renommierten Festivals, regelmäßig wird sie für Chorprojekte beim Bayerischen Rundfunk und anderen professionellen Vokalensembles engagiert und arbeitet dabei mit namhaften Dirigenten zusammen. Konzertreisen führten sie ins europäische Ausland, nach Asien und Nordamerika. Neben den bekannten Oratorien und Messen beschäftigt sich die Sängerin gerne mit weniger bekannten Werken. So wirkte sie im Rahmen der Münchener Biennale bei Uraufführungen zeitgenössischer Opern mit. Bei Konzerten, CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen ist Ute Feuerecker sowohl im Ensemble als auch solistisch zu hören.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten.

Johann Sebastian Bach Johannespassion, Sonntag, 7. April. 2019, 19 Uhr

Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)

Johannespassion

Wenn in der ehem. Heilig Kreuzkirche in Landshut die "passio secundum Ioannem" aufgeführt wird, sind es auf den Tag genau 295 Jahre seit ihrer Uraufführung. J. S. Bach hatte diese Passion für die Karfreitagsvesper in der Nikolaikirche in Leipzig geschrieben. Dort erklang dieses Werk für 4 Soli, vierstimmigen Chor und Orchester am 7. April 1724 zum ersten Mal. Seit 1723 Thomaskantor in Leipzig, hat J. S. Bach die Leidensgeschichte Jesu von der Gefangennahme bis zur Kreuzigung "als spannungsreiches, mit allen musikalischen Mitteln gezeichnetes Geschehen wiedergegeben". Er geht damit weit über das in der Kirchenmusik seiner Zeit Gewohnte hinaus.

Entsprechend der Aufführungspraxis zu Bachs Zeiten wird im tieferen Kammerton musiziert. Das Ensemble "Landshut Barock" spielt auf Nachbauten historischer Instrumente.

Ausführende:

Andreas Hirtreiter (Evangelist), Jakob Schad (Jesus/Bass), Fiorella Pratelli (Sopran), Stefan Hör (Tenor)

Bachchor Landshut, Ensemble "Landshut Barock"

Die Gesamtleitung hat Stefan Stoiber.

 

Krippenwegkonzert am 4. Adventssonntag, 23. 12. 1918, 11 Uhr 30" Lauter Wonne, lauter Freude"

I Zefiretti

"Lauter Wonne, lauter Freude"

Advents- und Weihachtskantaten erlebten im Barock eine Blütezeit. Aufgeführt wurden sie nicht nur im Gottesdienst, sondern auch in Konzerten. Die Kantate "Lauter Wonne, lauter Freude", die Georg Philipp Telemann (1681 - 1767) für den 4. Advent geschrieben hat, hat dem Konzert von I Zefiretti den Titel gegeben. Fröhliche Melodik und Virtuosität prägen dieses Werk des "bekennenden Europäers", der für alle musikalischen Entwicklungen seiner Zeit aufgeschlossen war und in dessen Oeuvre alle musikalischen Gattungen vertreten sind. Musikgeschichtlich ist er ein wichtiges Bindeglied vom Hochbarock zum galanten Stil. In späten Werken klingt schon die Frühklassik an. Während Telemann zu den produktivsten Komponisten überhaupt zählt, hat sich vom Werk des Stuttgarter Stiftskantors Philipp Friedrich Boeddecker (1607 - 1683) nur wenig erhalten. Sein Weihnachtskonzert "Natus est Jesus" für Sopran und basso continuo erfreut sich aber bis heute großer Beliebtheit. Im Konzert von I Zefiretti erklingen auch Weihnachtslieder aus verschiedenen Ländern und Zeiten. Sie wechseln sich ab mit festlicher barocker Instrumentalmusik, die in stilgerechter Aufführungspraxis und einer ungewöhnlichen Besetzung dargeboten wird. So können die Klangfarben verschiedener Flöten mit virtuosem Gesang und dem filigranen Klangreichtum von Zither und Barockharfe verschmelzen.

Es musizieren: Beate Hariades (Sopran, Traversflöte), Mina Voet (Blockflöten), Regina Frank (Cetra Nova) und Susanne Kaiser (Barockharfe)

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Spenden sind erbeten.

Beate Hariades (Traversflöte, Gesang) hat Instrumental- und Gesangspädagogik am Mozarteum in Salzburg, Traversflöte und Operngesang am Richard-Strauss-Konservatorium in München studiert und alle Studiengänge sehr erfolgreich mit Diplomprüfungen abgeschlossen. Sie hat zahlreiche Engagements als Solistin in Opern sowie umfangreiche Orchester- und Chorerfahrung. Ihr Konzertrepertoire reicht von Renaissance über Barock bis in die Moderne. 2011 erhielt sie den Kulturförderpreis der Stadt Freising.

Mina Voet (Blockflöten) stammt aus Antwerpen. Die virtuose Blockflötistin ist Mitglied im international besetzten, mehrfach ausgezeichneten Blockflötenquintett „B-Five-Recorder-Consort“, dessen Repertoire von der Renaissance bis in die Moderne reicht. Die CD-Aufnahmen wurden von der Fachpresse gefeiert. Mina Voet begeistert sich auch für die Musik des Mittelalters, mit der sie sich seit ihrem Studium bei Pedro Memelsdorff auseinandersetzt.

Regina Frank (Zither, Cetra) hat Zither und Alte Musik in München studiert. Ihr pädagogisches Diplom schloss sie über die dortige Hochschule für Theater und Musik ab. Das künstlerische Diplom erhielt sie am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck. Den künstlerischen Studiengang in Historischer Aufführungspraxis schloss sie an der Musikhochschule Trossingen mit Auszeichnung ab. 2012 wurde sie mit dem 2. Preis im 5. Internationalen Zitherwettbewerb in München geehrt. Neben einer regen Konzerttätigkeit, die auch Werken der Moderne gilt, unterrichtet sie u.a. an der Kreismusikschule Tirschenreuth und an der Musikschule Markt Essenbach.

Susanne Kaiser (Barockharfe) studierte Harfe und elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Das pädagogische und das künstlerische Harfenstudium schloss sie mit Auszeichnung ab. Sie besuchte internationale Meisterkurse, Konzertreisen führten sie nach Rumänien, Slowenien, Italien und England. Sie unterrichtet an der Musikschule Altdorf und ist in verschiedenen Ensembles tätig. „Vielsaitig“ spielt die Künstlerin Musik des späten Mittelalters auf einer gotischen Harfe, Barockmusik auf der Tripelharfe und natürlich kann sie auch mit ihrer Konzertharfe besondere Klangwelten schaffen. Seit 2010 erfüllt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Nürnberg („Methodik und Didaktik der Harfe“). Seit 2011 organisiert sie das alljährliche Landshuter Harfentreffen und ist Vorsitzende des Vereins „Harfenfreunde Landshut e.V.“

Kammerkonzert am 3. Adventssonntag, 16. 12. 2018, 11 Uhr 30


Kammerkonzert - Schülerinnen und Schüler des Hans-Carossa-Gymnasiums


Das Kammerkonzert der Schülerinnen und Schüler des Hans-Carossa-Gymnasiums hat seit Jahren einen festen Platz in der Konzertreihe zum Landshuter Krippenweg.
Auch in diesem Jahr singt der Unterstufenchor adventliche und weihnachtliche Lieder. Die musikalischen Talente in Gesang und Instrumentalspiel, die aus allen Jahrgangsstufen kommen, treten solistisch mit Blockflöte, Cello und Klavier auf, im Duo, Gesangsduett und im Streichquartett. Sie musizieren ein interessantes und durchaus anspruchsvolles Programm mit Werken von Johann Christoph Peppusch, W. A. Mozart, Franz Schubert, Camille Saint-Saens u.a..

Das große Orchester spielt „Kol Nidrei“, Adagio für Solocello, Harfe und Orchester in d-Moll von Max Bruch, der seiner musikalischen Paraphrase über einen wichtigen liturgischen Text zwei alte hebräische Melodien zugrundelegte.


Einstudierung und Leitung liegt bei den beiden Musiklehrern Michael Laumann und Bernhard Werthmann.


Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Spenden sind erwünscht.

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