Hier werden Konzerte und Veranstaltungen in der Heilig Kreuzkirche angezeigt, die unser Förderverein unterstützt oder selbst durchführt.
Weitere Veranstaltungen finden Sie unter "Landshuter Veranstaltungskalender"

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Adventskonzert des Trio Triniti "Von England bis Böhmen" am Sonntag, 4.12.2022, 11 Uhr 30

 

Foto Trio TRINITI bearb. 2019

             Martina Stecherová                 Monika Devátá                   Jitka Slechtová

Mit Virtuosität und Musikalität präsentiert das Trio Triniti berühmte Kantaten der Barockzeit sowie populäre, aber auch weniger bekannte Adventsmusik. Lob auf die Schönheit der Natur und Ewiges Leben sind die Themen der geistlichen Texte von Barthold Heinrich Brockes, die Händel in seinen »Neun deutschen Arien« vertonte. Zwei davon erklingen am Anfang des Programms. Weiter führt uns die Musik nach Italien. Domine Deus aus dem Gloria in D ist das bekannteste geistliche Werk Vivaldis und gehört zu seinen bedeutendsten kirchenmusikalischen Kompositionen. Als Meister der Solokantate ist Benedetto Marcello ein Vertreter des großen pathetischen Gesangsstils, der manchmal kleine Dramen in den Rahmen der Gattung hineinstellt, wie es auch in der Kantate Pecorelle che pascete der Fall ist. Ob die Liebe eine "soft passion" ist, werden sie in der Kantate von Johann Christoph Pepusch erfahren. Besinnlich wird es dann mit der traditionellen Adventsmusik in der deutschen und tschechischen Sprache, natürlich auch zum Mitsingen.

Die drei Musikerinnen haben sich im Studium der Alten Musik in Budweis und am Mozarteum Salzburg kennengelernt. 2011 haben sie das Trio Triniti (Sopran, Blockflöten, Cembalo) gegründet und sich vorwiegend auf die Barockmusik spezialisiert. Ihre Instrumente sind Nachbauten der barocken Originale. Ihre Konzertprogramme umfassen sakrale und profane Barockmusik aus ganz Europa.

JITKA ŠLECHTOVÁ studierte Klavier am Konservatorium in České Budějovice und Cembalo an der Akademie für Musik in Prag. Sie hat an vielen internationalen Meisterkurzen für Alte Musik teilgenommen. Zu ihren zahlreichen Konzerttätigkeiten gehört die Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles und Orchestern vor allem in Tschechien sowie in Deutschland und in Österreich. Sie unterrichtet am Konservatorium in České Budějovice Generalbass und Korrepetition und Klavier an der Musikschule.

MARTINA STECHEROVÁ studierte Gesang am Konservatorium in České Budějovice. Das Studium setzte sie an der Universität Mozarteum Salzburg, dem Conservatorio G.Verdi in Mailand und am Conservatorio L. Marenzio in Brescia fort. Martina debütierte auf der Bühne des Südböhmischen Theaters in der Oper Dido und Aeneas von H. Purcell. Zwei Jahren konzertierte sie als Solistin mit dem Ensemble “Capella Accademica” und führte einige Opern von G. F. Händel auf, u.a. bei dem Festival „Prager Frühling“. Sie widmet sich der Interpretation der Alten sowie der zeitgenössischen Musik. Mit dem Ensemble Felice aus Florenz, das sich auf den Gregorianischen Choral spezialisiert, tritt sie in ganz Europa auf. Als Gesangscoach ist sie in Italien und Tschechien tätig und leitet die Gesangsklasse bei der Internationalen Musikakademie Ars Iuvenum.

MONIKA WIMBERGER DEVÁTÁ studierte Querflöte am Konservatorium in Pardubice (Tschechien). An der Universität Mozarteum in Salzburg studierte sie Blockflöte bei Carin van Heerden und Dorothee Oberlinger. Im Jahre 2006 gründete sie eine Blockflötenklasse am Konservatorium in České Budějovice. Im September 2013 übernahm Monika Wimberger die Blockflötenklasse der Städt. Musikschule in Landshut. Zu ihren zahlreichen Konzerttätigkeiten gehört die Zusammenarbeit mit dem Ensemble Triniti. Als Solistin tritt sie mit verschiedenen Orchestern auf. Sie hat beim Verlag Albatros in Tschechien zwei Lehrbücher für Blockflöte veröffentlicht. Derzeit studiert sie an der Musikuniversität in Prag das Fach „Musikalien-Herausgeber“.

 

Adventskonzert der Musici Sancti Spiritus "O Heiland reiß die Himmel auf" am Sonntag, 27.11.2022, 11 Uhr 30

 

Musici neu

 

Musici Sancti Spiritus – “O Heiland, reiß die Himmel auf“

Die Musici Sancti Spiritus, die traditionell die Adventskonzerte in der Hl. Kreuzkirche eröffnen, haben vier- bis achtstimmige Vokalmusik ausgewählt, von der Romantik bis in die Moderne. Chorsätze von F. Mendelssohn, G. Fauré, E. Elgar, H. Distler und J. Rutter stehen auf dem Programm. Der Konzerttitel "O Heiland, reiss die Himmel auf" verdankt sich einem - auch aus den Kirchengesangbüchern - bekannten Choral, der eine alttestamentliche Prophezeiung mit dem Hauptmotiv des Advents, die Sehnsucht nach dem Erlöser verbindet. Wir hören ihn in Hugo Distlers ergreifender Liedmotette. Zwei Lautenlieder von John Dowland und das "Concerto pastorale per il santissimo natale", Francesco Manfredinis berühmtes Weihnachtskonzert, runden das Programm mit besinnlicher und glanzvoller Barockmusik ab. So prägen Erwartung, Hoffnung und Freude die Advents- und Weihnachtsmusiken im Konzertprogramm der Musici Sancti Spiritus, das vom Barock bis in die Moderne reicht.

Es singen und spielen:

Bernhard Adam, Michaela Bauer, Claudia Egger, Franziska Gamringer, Silvia Hohenester, Gabriela Leuschner, Simon Lindner, Johanna Lutter, Valentin Lutter, Johannes Malotta, Katharina Pichlmeier, Steffanie Pichlmeier, Dominika Waniewski, Antonia Zandi.
Die Leitung hat Diego Kauffmann-Guerrero.

Adventskonzert des Vokalensembles Ad Libitum am Sonntag, 11.12.2022, 11 Uhr 30

 

Ad Libitum neu

 

Das Vokalensemble "ad libitum" wurde im Rahmen der Landshuter Hochzeit 1997 als Doppelquartett gegründet und widmet sich überwiegend geistlicher und weltlicher Musik des 14. - 17. Jahrhunderts. Die Gruppe tritt regelmäßig im Landshuter Raum auf, so zum Beispiel mit Konzerten im Rahmen des Landshuter Krippenwegs und der Landshuter Hofmusiktage. Seit 2001 gestaltet "ad libitum" im Rahmen der Landshuter Hochzeit ein Geistliches Konzert unter dem Motto "Laudate Dominum" mit Musik um 1475 in der Jodokskirche.

Monika Unterholzner und Maria Schäffler – Sopran
Petra Hubert und Ursula Weger – Alt
Diego Kauffmann und Stefan Voll – Tenor
Thomas Eberl und Simon Lindner - Bass

Im Konzert am dritten Adventssonntag bietet Ad Libitum ein stimmungsvolles Programm adventlicher Vokalmusik in vier- bis achtstimmiger Besetzung. Vertonungen bekannter Advents- und Weihnachtslieder, die auch im evangelischen und katholischen Gesangsbuch zu finden sind, wie „Es kommt ein Schiff geladen“, „Es ist ein Ros entsprungen“, „Adeste fideles (Herbei, o Ihr Gläubigen)“ bilden den Rahmen des Konzerts. Hier werden moderne und auch traditionelle Vertonungen von Hermann Regner, Donald Cashmore und David Willcocks zu hören sein. Neben diesen werden Chorsätze der Renaissance und des Barocks zu den Themen „Pilgern und Ankommen“ und „Marienverehrung“ u.a. von Hans Leo Hassler, Johannes Eccard und Thomas de Victoria das Programm abrunden. Hiermit korrespondiert ein moderner Satz der ursprünglich als Pilgerlied bekannt gewordenen Melodie von „Maria durch ein Dornwald ging“ von Hans Rudolf Zöbeley.

Adventskonzert des Barockensembles I Zefiretti "In dulci jubilo" am Sonntag, 18. 12. 2022, 11 Uhr 30

 

 

Zefiretti für Krippenweg 1

 

"I Zefiretti"   Susanne Kaiser  Regina Frank  Beate Kiechle  Mina Voet

Das Ensemble I Zefiretti mit Beate Kiechle (Sopran und Traversflöte), Mina Voet (Blockflöten), Regina Frank (Cetra Nova) und Susanne Kaiser (Barockharfe) widmet sich Werken aus der Renaissance und Barockzeit. In unterschiedlichen Projekten haben sich die vier Spezialistinnen für historische Aufführungspraxis über die Jahre kennengelernt und musizieren seit 2016 gemeinsam in dieser Formation.

Im Konzert am 4. Adventssonntag spielen die Musikerinnen weihnachtliche Instrumental- und Vokalmusik aus der Barockzeit. Neben der Weihnachtskantate „Quae radia“ von Carlo Francesco Pollarolo erklingen auch Werke von Antonio Vivaldi und Philipp Friedrich Böddecker.
In Pollarolos festlicher Weihnachtskantate „Quae radia“ (welches Strahlen) wird das strahlende Leuchten der Liebe Jesus, des Erlösers glänzendes Licht beschrieben. Der Mensch soll aufstehen, die Augen zum Berg erheben, zum Glanz des Paradieses, und jauchzen. Sing Mensch im süßen Jubel!

Beate Kiechle (Traversflöte, Gesang) hat Instrumental- und Gesangspädagogik am Mozarteum in Salzburg, Traversflöte und Operngesang am Richard-Strauss-Konservatorium in München studiert und alle Studiengänge sehr erfolgreich mit Diplomprüfungen abgeschlossen. Sie hat zahlreiche Engagements als Solistin in Opern sowie umfangreiche Orchester- und Chorerfahrung. Ihr Konzertrepertoire reicht von Renaissance über Barock bis in die Moderne. 2011 erhielt sie den Kulturförderpreis der Stadt Freising.


Mina Voet (Blockflöte) ist eine virtuose Blockflötistin aus Antwerpen. Sie ist seit längerer Zeit mit dem international besetzten B-Five Recorder Consort erfolgreich, davon zeugen u.a. die in der Presse gefeierte CD-Aufnahmen des Ensembles. Mina begeistert sich für die Musik des Mittelalters, mit der sie sich intensiv seit ihrem Studium bei Pedro Memelsdorff auseinandersetzt. Der Klang ihrer Flöten fasziniert nicht nur in den lyrischen und melancholischen Momenten – sondern bezaubert auch mit flirrenden Arabesken und rhythmischen Akzenten.


Regina Frank (Cetra Nova) hat Zither und Alte Musik in München studiert. Ihr pädagogisches Diplom schloss sie über die Hochschule Nürnberg/Augsburg ab. Das künstlerische Diplom erhielt sie am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck. Den künstlerischen Studiengang in Historischer Aufführungspraxis schloss sie an der Musikhochschule Trossingen mit Auszeichnung ab. 2012 wurde sie mit dem 2. Preis im 5. Internationalen Zitherwettbewerb in München geehrt. Neben einer regen Konzerttätigkeit, die auch Werken der Moderne gilt, unterrichtet sie u.a. an der Kreismusikschule Tirschenreuth, der Sing- und Musikschule Regensburg und an der Musikschule Markt Essenbach.


Susanne Kaiser (Barockharfe) studierte Harfe und elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Das pädagogische und das sich anschließende künstlerische Harfenstudium schloss sie mit Auszeichnung ab. Sie besuchte internationale Meisterkurse, Konzertreisen führten sie nach Rumänien, Slowenien, Italien und England. Sie unterrichtet an der Musikschule Altdorf und ist in verschiedenen Ensembles tätig. „Vielsaitig“ spielt die Künstlerin Musik des späten Mittelalters auf einer gotischen Harfe, Barockmusik auf der Tripelharfe und natürlich kann sie auch mit ihrer Konzertharfe besondere Klangwelten schaffen. Seit 2010 erfüllt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Nürnberg („Methodik und Didaktik der Harfe“). Seit 2011 organisiert sie das alljährliche Landshuter Harfentreffen und ist Vorsitzende des Vereins „Harfenfreunde Landshut e.V.“

Konzert am Sonntag nach Hl. Dreikönig, 8. 1. 2023, Münchner Saitenquintett - "Eröffnet die Pforten, die Herzen voll Freud"

 

 

Münchner Saitenquintett

 

Münchner Saitenquintett              Elisabeth Grandl  Regina Frank  Bettina Götz Jörg Lanzinger Carolin Schmid

Das volksmusikalische Konzert seht unter dem Motto "Eröffnet die Pforten, die Herzen voll Freud". Das Münchner Saitenquintett bezieht sich hier auf ein altbayrisches Weihnachtslied, in dem die Freude über die Geburt von Jesus Christus besungen wird. So werden auch klassische Kompositionen, volksmusikalische Weisen und Arrangements aus überlieferten Volksweisen von Karl Edelmann, Joseph Haydn und anderen zu hören sein, die dieses festliche Ereignis feiern.
Neben der feierlich-festlichen Musik soll aber auch der Beginn des neuen Jahres mit schwungvollen volksmusikalischen Kompositionen von Tobi Reiser und Florin Pallhuber zum Erklingen gebracht werden. Unterstützt wird die stimmungsvolle Musik durch verschiedene Texte, die die Zuhörer in diese Stimmung eintauchen lassen, aber sie auch selbst zum Schmunzeln und Nachdenken bringen.

Das Münchner Saitenquintett spielt echt bayerische Volksmusik und höfische Musik in der traditionellen Besetzung Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre und Kontrabass. Kennengelernt haben sich Elisabeth Grandl (Harfe), Regina Frank (Zither), Betttina Götz (Gitarre), Carolin Schmid (Hackbrett) und Jörg Lanzinger (Kontrabass) während ihrer Studienzeit am Richard-Strauss-Konservatorium in München, 2021 haben sie wieder zusammengefunden und das Münchner Saitenquintett gegründet. 

Carolin Schmid, geboren in Tegernsee,  absolvierte ihr Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München mit den Hauptfächern Hackbrett bei Birgit Stolzenburg – de Biasio und Volksmusik bei Sepp Hornsteiner, sowie dem Zusatzfach Harfe bei Florian Pedarnig. Ihr pädagogisches Diplom schloss sie in Kooperation mit der Hochschule für Musik Nürnberg – Augsburg ab. In ihrem Heimatort Hausham erteilt sie Privatunterricht, zudem unterrichtet sie an der Musikschule Grünwald und am Sonderpädagogischen Förderzentrum Hausham. Des Weiteren referiert sie bei verschiedenen Hackbrett- und Volksmusikseminaren und ist als Organisatorin für Schüler- und Lehrerfortbildungen tätig. Neben Ihrer Unterrichtstätigkeit konzertiert sie als Solistin, sowie in verschiedenen Ensembles unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen. Eine ihrer weiteren großen Leidenschaften ist das Theater. Sie fungiert als Schauspielerin und Regisseurin, vorrangig am „Schlierseer Bauerntheater“. Außerdem ist sie als Sprecherin und Moderatorin bei verschiedensten Veranstaltungen zu hören.

Regina Frank, in Tirschenreuth geboren, studierte Zither bei Prof. Georg Glasl am Richard-Strauss Konservatorium München, sowie Alte Musik bei Prof. Michael Eberth und schloss ihr pädagogisches Diplom über die Hochschule für Musik Nürnberg – Augsburg ab. Im Anschluss studierte sie Konzertfach Zither am Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck bei Harald Oberlechner, sowie Historische Aufführungspraxis an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Rolf Lislevand (künstlerisches Diplom). Während und nach ihrem Studium besuchte sie Workshops und Meisterkurse bei Jakob Lindberg, Thor Harald Johnsen und Ulrik Lars Mortensen. Sie ist solistisch, sowie in mehreren Kammermusikprojekten unterschiedlicher Stilrichtungen tätig. 2012 war sie Preisträgerin beim 5. Internationalen Wettbewerb für Zither in München und 2013 Preisträgerin beim Volksmusikwettbewerb Zwieseler Fink mit der Saitenmusik Neualbenreuth. Neben ihrer Kammermusiktätigkeit unterrichtet Regina Frank an der Kreismusikschule Tirschenreuth, an der Sing- und Musikschule Regensburg, sowie an der Musikschule Markt Essenbach.

Elisabeth Grandl – „Nicht ohne meine Harfe.“ Das könnte fast das Lebensmotto der Münchnerin Elisabeth Grandl sein. Sie studierte in München am Richard-Strauss-Konservatorium Harfe bei Ragnhild Kopp und Volksmusik und schloss ihr pädagogisches Diplom über die Hochschule für Musik Nürnberg – Augsburg ab. Seit ihrem erfolgreichen Abschluss ist sie als Musiklehrerin am Musikforum Blutenburg tätig und gibt ihre musikalische Leidenschaft auch auf Volksmusikseminaren weiter. Neben ihrer solistischen Konzerttätigkeit wirkt sie bei verschiedensten Orchesterprojekten mit und spielt bei mehreren Kammermusikensembles – klassisch, traditionell und experimentell – bei „Dreibauf“, beim „Duo Luft & Saiten“, bei den „Unterwaller Musikantinnen“, den „Köschinger Saitentratzer“ und beim „Ensemble Galante“. Regelmäßig ist Elisabeth Grandl bei Produktionen des  Bayerischen Rundfunk und des Bayerischen Fernsehen zu hören und zu sehen!

Bettina Götz, aus Eggenfelden, studierte am Richard-Strauss-Konservatorium in München Volksmusik mit Hauptfach Gitarre (bei Susanne Schoeppe und Sepp Hornsteiner) und Zusatzfach Harfe (bei Florian Pedarnig) und schloss das Studium als Diplommusiklehrerin ab. Sie unterrichtet an den Musikschulen in Eggenfelden und Bad Birnbach sowie auch freiberuflich die Instrumente Gitarre, Harfe und Hackbrett. Seit ihrer Kindheit ist sie im Trachtenverein aktiv und spielte dort in verschiedenen Volksmusikgruppen. In diesem Rahmen war sie auch beteiligt an der musikalischen Untermalung der Bruder-Konrad-Festspiele in Hebertsfelden. Einen Abstecher ans Theater an der Rott in Eggenfelden machte sie als Mitglied des Ensembles, das die Stubenoper „Da varreckte Hof“ von Ringsgwandl zur Aufführung brachte. Seit 1996 spielt sie mit Sabine Gruber und Christine Haas in der Hoizbachmusi. Ausserdem ist sie Mitglied der Äigridschn Muse und der Brunner-Brei-Muse und seit Herbst 2021 beim Münchner Saitenquintett.

Jörg Lanzinger, in Lauingen a.d. Donau  geboren, studierte Volksmusik bei Prof. Sepp Hornsteiner am Richard-Strauss-Konservatorium München, sowie Hackbrett, Zither und Kontrabass im Zusatzfach. Seinen Abschluss als Diplom-Volksmusiklehrer legte er an der Hochschule für Musik Nürnberg – Augsburg ab. Während seines Studiums war er zu zahlreichen Konzertreisen mit dem damaligen Saitenquintett und der Leitung von Prof. Georg Glasl eingeladen, u.a. nach Japan, in die USA, nach Schottland, Bulgarien und in die Slowakei. Auch bei CD- und Radio-Produktionen für den BR oder den Bezirk Oberbayern war er schon zu Studienzeiten mit dabei. Nach seiner Zeit in München hat er sich eine freiberufliche Tätigkeit als Musiker, Musiklehrer und Komponist in seiner nordschwäbischen Heimatgemeinde Syrgenstein aufgebaut. Mit seinen Ensembles ist er stetig in Funk und Fernsehen vertreten; als Referent ist er regelmäßig auf Seminaren in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz; als Komponist veröffentlicht er Musik vor allem für den Instrumentalunterricht im Eigenverlag und über Fachverlage für Hackbrett und Zither.

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